Ratgeber · Handwerk
Website für Handwerker: Inhalte, Kosten und Checkliste
Kurz gesagt: Eine gute Handwerker-Website zeigt Leistungen nach Gewerk, das Einsatzgebiet und echte Referenzfotos und bietet ein einfaches Anfrageformular. Hier steht, was Kunden sehen wollen, was es kostet und welche Elemente wirklich Anfragen bringen.
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Was muss auf die Website eines Handwerksbetriebs?
Wer einen Handwerker sucht, sucht meist mit Gewerk und Ort. Danach wird verglichen: Bewertungen, Fotos früherer Arbeiten, wie schnell man anfragen kann. Die Website entscheidet, ob das Telefon klingelt.
| Inhalt | Warum |
|---|---|
| Leistungen nach Gewerk | Kunden sehen in Sekunden, ob ihr für ihr Anliegen die Richtigen seid |
| Einsatzgebiet | Orte nennen, in denen ihr arbeitet; wichtig für die lokale Google-Suche |
| Referenzen mit Fotos | Echte Vorher-nachher-Bilder überzeugen mehr als jeder Text |
| Anfrageformular | Mit Foto-Upload, damit ihr einen Kostenvoranschlag ohne Besichtigung einschätzen könnt |
| Bewertungen | Google-Bewertungen direkt auf der Seite zeigen |
| Erreichbarkeit | Telefon, WhatsApp und Bürozeiten gut sichtbar, auch auf dem Handy |
| Über uns | Meister, Team und Betriebsgeschichte schaffen Vertrauen |
| Rechtliches | Impressum und Datenschutzerklärung |
Was kostet eine Handwerker-Website?
Der größte Kostentreiber ist nicht die Seitenzahl, sondern Funktionen wie eine Anbindung an eure Software. Unser ERP für Handwerker lässt sich mit der Website kombinieren.
Einmalig
- Einstieg: mobil optimierte Website mit Kontaktformular und SEO-Grundlagen
- Mit Referenzgalerie, Anfrage mit Foto-Upload und Local SEO: je nach Umfang
- Festpreis nach dem kostenlosen Erstgespräch
Laufend
- Hosting und Domain
- Optional Pflege und Betreuung
- Optional SEO und Werbung
Welche Elemente bringen mehr Anfragen?
Vier Punkte, die sich in unseren Handwerks-Projekten bewährt haben.
Anfrage in einer Minute
Name, Telefonnummer, kurze Beschreibung, ein Foto: Mehr braucht es für die erste Anfrage nicht. Jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet Anfragen.
Referenzen zuerst
Zeigt eure besten Arbeiten weit oben auf der Startseite. Die Fliesenleger Knöll und Dessecker setzen genau darauf: Projektgalerie statt Stockfotos.
Gewerk und Ort in der Überschrift
„Sanitär und Heizung in Metzingen“ ist für Google und Kunden klarer als „Willkommen auf unserer Website“.
Bewertungen sammeln
Bittet nach jedem Auftrag um eine Google-Bewertung, am besten per Link oder QR-Code auf der Rechnung. Bewertungen sind wichtig für die lokale Suche.
Beispiele: Handwerker-Websites aus der Praxis
Diese Handwerks-Websites haben wir gebaut. Mehr dazu unter Website für Handwerker. Für Büro-PCs, Baustellen-Tablets und WLAN gibt es unseren IT-Service.
Häufige Fragen zur Handwerker-Website
Kurz beantwortet.
Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?
Der Preis richtet sich nach Umfang und Funktionen. Bei uns bekommt ihr nach dem kostenlosen Erstgespräch einen Festpreis. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting und Domain.
Was muss auf die Website eines Handwerksbetriebs?
Leistungen nach Gewerk, Einsatzgebiet, Referenzen mit echten Fotos, ein Anfrageformular, idealerweise mit Foto-Upload, Google-Bewertungen, Telefonnummer und WhatsApp sowie Impressum und Datenschutzerklärung.
Reicht ein Google-Unternehmensprofil ohne Website?
Für Anrufe aus der direkten Umgebung hilft das Profil viel. Für größere Aufträge schauen Kunden aber fast immer auf die Website, um Referenzen und Leistungen zu prüfen. Profil und Website ergänzen sich.
Wie finden Kunden einen Handwerker über Google?
Meist mit Suchen wie „Elektriker Reutlingen“ oder „Fliesenleger in der Nähe“. Gefunden wird, wer Gewerk und Ort klar auf der Website nennt, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit Bewertungen hat und überall dieselben Kontaktdaten verwendet.



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